Die Wahrheit vom letzten Akt des Weltendramas: vom
Ende der Welt. Der Anfangsakt: das Paradies; der abschließende?
– das Schreckliche Gericht. Und alles was ihm im Laufe der
Jahrhunderte vorangeht. In der Geschichte des Menschengeschlechts, die sich
auf diesem Planeten abspielt, reift sowohl das Böse als auch das Gute;
sie entwickeln sich bis zu ihren riesigsten Ausmaßen. Das Böse
der Erde ist in allen Welten zu vernehmen, genauso wie das Gute der Erde;
denn böse Menschen bevölkern die Hölle, gute aber –
das Paradies. Also: sowohl das irdische Böse wie auch das irdische
Gute übersteigen bei weitem die geographischen Grenzen der Erde. Die
Erde ist eine kleine Welt nach ihrem physischen Umfang, aber eine riesige
und unumfaßbare nach ihrem geistlichen und ethischen Umfang. Und dein
allerkleinstes Gutes, Mensch, siehe: ist schon aus jenen Welten zu sehen;
genauso dein allerkleinstes Böses. Denn selbst dein allerkleinstes
Gutes bringt ein Teilchen deiner Seele in das Paradies, genauso wie auch
das allerkleinste Böse ein Teilchen deiner Seele in die Hölle
bringt. Wie auch immer, der Mensch gehört nicht der Erde, sondern
jenen Welten; über die Erde geht er lediglich hinweg, und von ihr geht
er in jene Welten. Die Erde ist gleichsam der Absprungsplanet, von ihr kann
der Mensch entweder in das Paradies aufspringen oder in die Hölle
hineinspringen. Um den Menschen kümmert sich sowohl das Paradies als
auch die Hölle, weil die Geschichte des Menschengeschlechts derart
ernst und furchtbar ist. Deshalb endet sie auch mit dem Schrecklichen
Gericht. Das Ende der Welt kann auch nicht anders sein. Der Allwisssende
und Allsehende Herr muß Seine unfehlbare Meinung über jedes
menschliche Wesen und über das ganze Menschengeschlecht zusammen
sagen. Warum? Weil jedes andere Geschöpf unter Gott sich in Hinsicht
auf den Menschen und die Menschheit täuschen und versündigen würde,
denn niemand weiß, was der Mensch ist außer dem Allsehenden und
Allwissenden Gott und Herrn. Von diesem dramatischen Ende der Welt eröffnet
uns der allwissende Herr Jesus Christus etwas bevor Er diese Welt verläßt.
24, 1–2 Alles
in unserer menschlichen Welt hängt von menschlichem Gut oder Böse
ab. Das ist tatsächlich sowohl das Dach als auch das Fundament alles
Menschlichen. Das bestimmt das Geschick jedes menschlichen Gedankengebäudes
und Geschöpfes und bestimmt es vorher. Der Mensch ist durch und durch
ein so moralisches Geschöpf, daß er einfach damit sein ganzes
Wesen angesteckt hat: sowohl sein Böses wie auch sein Gutes sind so
natürlich und umfassend, daß sie sofort alles durchdringen,
womit sie in Berührung kommen. Auf diese Weise werden sie zu den
wichtigsten bestimmenden Elementen für das Schicksal des jeweiligen
Wesens oder Geschöpfes. Beispiel: das Böse der
christusfeindlichen Jerusalemiter und christustötenden Juden ist so,
daß es tote Gebäude untergräbt und zerstört: kein Stein wird auf dem anderen bleiben, der nicht
zerbrochen werde (Vers 2) von dem prächtigen
Gebäude des Tempels. In der Tat, der Stein wird schreien vor
Schrecken. Und er hat geschrieen; er konnte es nicht aushalten: er zerbarst
vor Trauer und Schmerz angesichts des schrecklichsten menschlichen
Verbrechens: des Gottesverrats und Gottesmordes.
Das menschliche Böse ist der Grund des Todes in
der menschlichen Welt; es ist der Grund jeglicher Zerstörung und Chaos
auch auf materiellem, geographischem Niveau. Aber: unser irdisches Böses
und Gutes wird ebenso der Grund des kosmischen Brandes sein, in dem nicht
nur die alte Erde und der alte Himmel verbrennen werden: in dem die Himmel
mit Getöse untergehen werden. Also, die menschliche Moral
bestimmt das Schicksal nicht nur der Erde, sondern auch der Himmel. Derart
unendlich wichtig und grenzenlos schicksalhaft ist unser menschliches Böses
und menschliches Gutes. In der Tat ist der Mensch das wichtigste Wesen nach
Gott in allen sichtbaren Welten. Durch die Erfindung der Sünde, und
durch sie des Bösen, zog der Mensch den Tod in alle Wesen und das
Chaos in die Welt der Materie. Er zog nach sich in das Chaos die ganze
Natur. Tatsächlich herrscht der Mensch über die Natur mit seinem
ganzen Wesen, welches durch und durch ein moralisches Wesen ist. Seine
Moral schreibt Gesetze für die Natur vor, verändert die Natur und
trägt ihr Schicksal in den Händen. Sowohl das Leben als auch der
Tod der Natur hängen vom Menschen ab. Er ist der Hauptregisseur im
Drama der Natur.
24, 3–5 Das Zeichen für das Ende der Welt – to shmeion thi
sunteleivai tou aijwnoi? Der letzte
Wettstreit des menschlichen Bösen und des menschlichen Guten. Das eine
wie das andere erreicht seine höchste Ausformung und zwar durch die
Menschen. Alles Böse steht auf gegen jegliches Gute des Menschen, und
alles Gute gegen jegliches Böse: alles Gute wird im Gottmenschen
Christus verkörpert sein, alles Böse im Antichrist. Die Menschen
werden nur nach diesen beiden Personen in zwei Gruppen aufgefächert
werden. Das Böse wird derart kräftig und furchtbar sein, daß
vielzählige falsche Messiasse erscheinen werden, falsche Christusse,
falsche Retter der Menschheit. Und viele werden diese selbsternannten
Retter betrügen. Gibt es eine Überprüfung für diese “Retter”
der Menschheit? Ja: das Kreuz und der Sieg des Gottmenschen über den
Tod durch die Auferstehung, und dabei zunächst das sündlose Leben
des Gottmenschen unter den Menschen auf der Erde. Das wird kein einziger
der selbsternannten Christusse = Retter der Menschheit aufweisen können.
Ich bin Christus.
Warum? Wir kennen aus dem Evangelium den Gottmenschen: “Jesus
Christus gestern und heute derselbe und in Ewigkeit” (Hebr 13, 8):
dasselbe Sein Evangelium, dieselbe Seine Kirche. Ein Hochstapler mit Namen
Christus, Messias, Heiland – das ist jeder, der in irgend etwas, was
es auch immer sei, vom historischen Christus abweicht oder einen Kompromiß
mit irgendeinem Übel zuläßt, oder sich von irgendeiner Sünde
verführen läßt.
24, 6 Die Liebe zur Sünde
und zum Bösen und über sie die Eigenliebe schafft Kriege zwischen den
Menschen, zwischen Völkern, zwischen Reichen. “Woher kommen
Streit und Krieg unter euch? Etwa nicht daher, von euren Leidenschaften,
die in euren Gliedern kämpfen?” (Jak 4, 1). Die Sünde ist
in der Tat ein Mörder, denn sie bringt immer den Tod mit sich; und
zwar zwiefach: den geistlichen und den leiblichen Tod. Die Sünde tötet
den ganzen Menschen. Wenn die gesäte Sünde aufblüht und
reift, dann reift sie unausweichlich durch den Tod, in erster Linie den
geistlichen und danach den leiblichen.
Die Sünde ist Feindschaft gegen Gott, Krieg mit
Gott; aber auch Feindschaft gegen den Menschen als Gottes Geschöpf,
gottebenbildliches Wesen. Die Sünde, die durch Christus erregt ist,
durch das Evangelium Christi, die Kirche Christi, die Kreuzträger
Christi, wird beim Ende der Welt die erbittertsten Kriege zwischen den
Menschen und Völkern dazu nutzen, um Christus und Seine Schwäche
zu verhöhnen. Und kleingläubige Menschen werden fragen: wie ist
denn Christus Gott, wenn Seine Lehre nicht die Welt beherrschen kann, die
Kriege vernichten, damit Friede unter Menschen und Völkern einkehrt?
Schrecknisse und Abscheulichkeiten der Kriege werden nach der Dialektik des
Kriegsregisseurs von seiten der Christusgegner als Beweise der Schwäche
Christi und des Christentums benutzt. Das wird viele in Versuchung führen.
Der Heiland warnt davor Seine Nachfolger: sehet zu und erschrecket nicht. Denn es muß so geschehen;
aber es ist noch nicht das Ende (Vers 6). Muß? Ja, denn das
unter den Menschen vermehrte und erzürnte Böse muß durch
menschenfresserische Kriege zutage treten; das ist ihr dei = müssen; das ist ihre Logik,
ihre Dialektik, ihre Diabolodikea. Die Sünde hat in der menschlichen
Welt stets ein und dasselbe Ziel: den Menschen töten. Denn das ist das
Ziel des Erfinders und Schöpfers der Sünde – des Teufels: “Er
ist Menschenmörder von Anfang an” (Jo 8, 44). Und der Teufel tötet
den Menschen durch die Sünde. Denn die Sünde – das ist der
Stachel des Todes, durch welchen in die menschliche Natur das Gift des
Todes eingespritzt wird, das den Menschen allmählich abtötet, bis
es ihn schließlich ganz ermordet. Der von der Sünde abgetötete
Mensch hält den Tod für eine natürliche Sache. Ein solches
Verständnis aber zwingt ihm sein sündenbeladener Verstand
auf, der durch die Sündenliebe völlig umgekrempelt ist,
abnormalisiert und in vielem dämonisiert.
Der Heiland spricht von Kriegen als von etwas, was
Seine Nachfolger nicht hervorrufen, sondern worunter sie leiden werden. Sie
sollen sie nicht hervorrufen; wenn sie sie ereilen, so müssen sie
ihnen ihre Tugenden des Evangeliums entgegenstellen: Glauben, Gebet,
Langmut, Sanftmut, Barmherzigkeit, Liebe, Fasten und die übrigen. Den
so wird nach dem Evangelium Krieg gegen den Krieg geführt, gegen die Sünde,
gegen den Teufel. “Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen,
sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der
Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter
dem Himmel” (Eph 6, 12).
24, 7 Daß die Sünde
die Ursache der Kriege ist, und durch sie der Teufel selbst, dafür
dient als Beweis auch das, daß in der menschlichen Welt neben Kriegen
noch sein werden Hungersnöte und Seuchen
und Erdbeben hier und dort (Vers 7). All
das übersteigt die rein menschlichen Kräfte und Möglichkeiten;
hier beginnt schon die unmittelbare Wirksamkeit der “Geister des Bösen unter dem Himmel”. Durch den Menschen über die physische Natur
ausgegossen, versetzt das Böse die ganze Natur in Furcht, schüttelt
sie mit seinem Schrecken, chaotisiert sie, indem es sich und seinen Dämonismus
in die göttliche Ordnung des Alls hineinzwängt. Die Natur ist im
Kern ein ethisches Wesen, ein moralisches Geschöpf; sie reagiert auf
die Anwesenheit des Bösen genauso wie auch die Gegenwart des Guten.
Die Erde begann erst dann Dornen und Unkraut hervorzubringen, als die Sünde
durch den Menschen in sie eintrat. Die Symbolik: die physische Welt erhob
sich gegen den Menschen, weil dieser in sie die vernichtende Kraft des Bösen
einführte: die Sünde, und über die Sünde – den
Tod. Die Natur rächt sich am Menschengeschlecht durch Mißernten,
Hungersnöte, Überschwemmungen, Erdbeben. Die Natur fühlt
immer und weiß: entweder Gott oder den Teufel. Durch die Lossagung
von Gott wurde der Mensch zum einzigen Wesen, einzigen Mißgebilde
unter allen Wesen, das Gott nicht anerkennt. Das tut nicht einmal der
Teufel. Darin eben liegt die tragische aber auch komische “Originalität”
des Menschen beschlossen. Aber auch seine ganze Unnatürlichkeit. Und
wenn er dabei nicht einmal den Teufel anerkennt, dann wird er zur Verkörperung,
Personifizierung einer einzigartigen selbstmörderischen Unnatürlichkeit,
Widernatürlichkeit.
24, 8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen: für die Menschen, für den Menschen überhaupt,
denn der Mensch ist das Gefühlselement der Natur, das wichtigste und
allerwichtigste. Alle anderen irdischen Wesen fühlen weniger Qual von
den Kriegen, Hungersnöten, Hochwasserkatastrophen, Erdbeben. Wenn man
so will: der Mensch ist die Hauptantenne der Natur, die komplizierteste und
empfindlichste für alles, was in der Natur vorgeht. Sie nimmt die
feinsten Schwingungen wahr genauso wie die schwersten Konvulsionen der
Natur. Ja, ja, der Mensch ist das größte Wunder der Natur. Er
ist die Natur im Kleinen, die ganze Natur, Allnatur. Aber er ist auch die
Natur im Großen, denn er führt die ganze Natur, sei es zu Gott
sei es zum Teufel. Er ist ihr Schicksal, ihr Führer, ihr Lenker. Sie fühlt
durch ihn und ist sich ihrer göttlichen Bestimmung am vollständigsten
und vollkommensten bewußt. Er ist ihr Kopf und Herz.
24, 9 In unserer
menschlichen Welt liegt die Stärke der Sünde im Menschen. Und das
heißt: das Böse ist stark durch den Menschen, der Tod ist
stark durch den Menschen, der Teufel ist stark durch den Menschen.
Denn nur durch den Menschen haben die Sünde und das Böse und der
Tod und der Teufel Gewalt über die Natur, die Erdenwelt. Hier fühlt
man die Kraft jenes Wortes Gottes, durch das dem Menschen die Gewalt über
die Natur gegeben wurde: “Lenkt die Erde und herrscht über sie”.
Und der Mensch lenkt und herrscht über sie entweder durch seine Güte
oder durch seine Bosheit. Herrscht er durch seine gottzustrebende Güte,
so verwandelt er die Erde in ein Paradies; herrscht er jedoch durch sein
diabolozentrisches Böses, so macht er die Erde zur Hölle. All das
hängt vom freien Willen des Menschen ab, von seiner Selbstbestimmung für
das Gute oder das Böse, für Gott oder den Teufel. Das Böse
ist seiner Natur nach immer “antichristlich”, “antilogisch”,
sei es offen oder verdeckt. Aber beim Ende der Weltgeschichte wird es
vollkommen deutlich und ganz offensichtlich “antichristlich”
sein. Durch all seine Handlungsweisen greift es tatsächlich immer nur
Christus an, diese Göttliche Verkörperung und menschliche
Personifizierung der allervollkommensten und allewigen Göttlichen Güte.
Sowohl das Gute als auch das Böse herrschen über die irdische
Welt durch die Menschen. Das Gute Christi herrscht über die Welt durch
die Christusträger, durch die Nachfolger Christi. Deshalb werden diese
verfolgt, gequält, geschlagen und getötet, von allen Verehrern
und Dienern des Bösen, den Dienern des Teufels. Die von den
Annehmlichkeiten des Bösen trunkenen, aufgereizten, verirrten und
wahnsinnigen Teufelsdiener werden die Nachfolger Christi quälen und
planmäßig mit Freude töten. Tatsächlich werden sie
gegen Christus kämpfen in den Christusträgern und sie um Seines Namens willen hassen.
24, 10 Und dann werden viele verführt werden, – wodurch? Dadurch, daß die Diener des Bösen
und des Teufels die Christusträger, die Christen, peinigen und töten,
aber der allmächtige und allwundertätige Gottmensch Christus schützt
sie nicht. Sie erkennen darin: entweder Seine Schwäche oder mangelnde
Sorge oder Nichtexistenz. “Wenn er existiert, warum schützt er
die Seinen nicht?” werden die Verführten sagen. Aber sie wissen
nicht, daß dies alles zugelassen wird, damit offenbar wird, wie
unbegrenzt die menschliche Freiheit ist, und in ihr – wie grenzenlos
und gottwidrig das menschliche Böse. Denn wie könnten sie gewahr
werden, bis zu welchem Fall die menschliche Natur gelangt ist, wenn nicht
dadurch, daß sie blind und sinnlos revoltiert und das Göttliche
Gute in der Welt tötet: Christus und die Christusträger. Die
menschliche Freiheit verliert allmählich den Verstand vom Bösen
und Sünde, bis sie schließlich ganz den Verstand verliert, wenn
sie sich vollständig dem Bösen und der Sünde überantwortet
und unterordnet. Dann werden viele abfallen und
werden einander überliefern und werden sich untereinander hassen (Vers 10).
24, 11 Falsche Propheten? –
Das sind diejenigen, welche das Böse und den Schöpfer des Bösen
– den Teufel – verherrlichen; so wie wahre Propheten diejenigen
sind, die das Gute und den Schöpfer des Guten – Gott –
preisen. Falsche Propheten werden nach Eingebung der unreinen Mächte,
der Dämonen sprechen; so wie wahre Propheten auf Eingebung Gottes
sprechen. Wie das Böse so hat auch das Gute seine Macht und Kraft.
Durch die Macht des Bösen zeichnen sich falsche Propheten aus, und so
werden sie viele irreführen (Vers 11). Ihre gesamte Lehre und Wirksamkeit führen
wahre Propheten auf ein Prinzip zurück und leiten sie von einem
Prinzip her: “So spricht der Herr”, “so tut der Herr”.
Von falschen Propheten könnte man dagegen sagen: ihre gesamte
Lehre und Tätigkeit läuft auf ein Prinzip hinaus und wird von
einem Prinzip abgeleitet: “So spricht der Teufel”, “so
tut der Teufel”. Die ersteren führen alles auf Christus zurück,
die letzteren auf den Antichrist. Und sie
werden viele irreführen (Vers 11),
denn jene vielen denken, daß das Böse stärker ist als das
Gute, das Unrecht stärker als die Gerechtigkeit, die Lüge stärker
als die Wahrheit, der Haß stärker als die Liebe, der Teufel stärker
als Gott. Doch darin besteht der schlimmste Irrtum und die Verführung
der großen Freiheit, die das menschliche Wesen in Hinsicht auf Gott
und den Teufel besitzt. Daher dieser Fall, durch den der Mensch in die Hölle
fällt, in das Reich des Teufels, und dort auf ewig bleibt. So wie sein
Aufstieg zu Gott durch die heiligen Mysterien und die heiligen Tugenden in
das Paradies führt, wo er ewig leben wird in Gottes ewigen und
gottewigen Vollkommenheiten.