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PREDIGT ZUM GLEICHNIS VOM REICHEN UND LAZARUS
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Erzbischof Mark
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"Das Gleichnis vom Reichen und Lazarus
erinnert uns an unseren Zustand als gefallene Menschen,
die alles verloren haben; es erinnert uns an die Güter,
die wir einstmals besaßen. Alles hatte der Mensch. Er
besaß Unverweslichkeit und Seligkeit, Selbstbeherrschung
und Freiheit, er hatte ein Leben ohne Trauer und Sorgen,
er beschäftigte sich mit göttlichen Dingen..."
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ERKLÄRUNG DES BISCHOFSSYNODS DER RUSSISCHEN ORTHODOXEN KIRCHE IM AUSLAND
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"Achtzig Jahre lang fühlten wir uns vor der Gesamtheit der Russischen Kirche
sowohl im Ausland wie auch in unserer leidgeprüften Heimat verantwortlich.
Unsere Entscheidungen und Überlegungen waren stets von dieser doppelten
Verantwortung getragen..."
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KOMMENTAR ZUM HL. EVANGELIUM NACH MATTHÄUS
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Vater Justin
"Das menschliche
Herz, das sich der Sinnlichkeit hingibt, wird hart und sinnlich, und
hält das unnormale Entflammen der geschlechtlichen Sinnlichkeit für
normal und natürlich, obwohl all dies abnormal ist, antinormal und
widernatürlich. Deshalb spricht der..."
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TAGEBUCH EINES MÖNCHES
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Hl. Neumärtyrer Iosif, Metropolit von Petrograd
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"So verhält es sich mit unserem inneren Menschen:
Wendet er sich im Gebet an Gott, wird dieser innere Mensch
entblößt, beleuchtet und liegt in seiner ganzen Nacktheit,
Schwäche und Schutzlosigkeit offen dar..."
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DIE DEUTSCHE DIÖZESE WÄHREND DES ZWEITEN WELTKRIEGES (III)
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Dr. M.V.
Shkarovskij
"Der Überfall auf die Sowjetunion rief nicht nur eine
radikale Verschlechterung der Einstellung der NS-Behörden
gegenüber der russischen Emigration hervor, sondern umgekehrt
auch eine negative Reaktion bei einem Teil der letzteren. Es
ist ein erstaunliches Faktum, daß die Berliner Zeitung "Novoe
Slovo" am 7.12.1941 das scharf anti-nationalsozialistische
Sendschreiben des Patriarchatsverwesers Metropolit Sergij
(Stragorodskij) vom 22.6.1941 publizierte..."
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